Tristan, das geht nur mit Isolde

Sich neu erfinden. Als Musikerin geht das ganz einfach! Isolde Van den Bulcke hat beschlossen, dass sie nicht mehr Siam sein will. Die ehemalige künstlerische Identität abstreifen wie eine Schlangenhaut und sich einen neuen Namen geben: Tristan. Vielleicht die perfekte Ergänzung zur eigenen Isolde finden? Die Sängerin aus der Studentenstadt Gent hat in ihrer Heimat in den vergangenen zwei Jahren bei renommierten Nachwuchswettbewerben auf sich aufmerksam gemacht. War im Winter Artist in Residence beim Musikclub N9 inn Eeklo. Bewegt sich weiter nahe am Lounge-Jazz, aber legt sich nun warme elektronische Töne um den Hals wie eine Pelzstola. Und schwelgt dazu in urbanen Ambient-Sounds. Poppige Empfindsamkeit blitzt auf. Gleichwohl irrlichtert eine unruhige Improvisationslust durch diese Grenzgänger-Klangwelten. Glatt und angepasst klingt jedenfalls anders! Tristan gibt sich geheimnisvoll und vielschichtig. Kann schon sein, dass hier ein wenig klassischer Hollywood-Glamour mitschwingt! Kann schon sein, dass Tristan in edlen Pastellfarben träumt! Isolde Van den Bulcke bringt im Frühjahr ihr erstes Album als Tristan heraus. Das Video zu „Frank“ feiert jedenfalls überkandidelte Konsumwelten! Und Herzen, die in lasziver Schönheit brechen!

 

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